Das Ende des Lebens, so glaube ich, ist vorstellbar geworden.

Das Ende des Lebens, so glaube ich, ist vorstellbar geworden.

Die Schöpfung […] kann an unserer Verachtung der Schöpfung und an unserem Egoismus zugrunde gehen.

Mit Appellen ist nichts zu erreichen […] Wenn überhaupt dann kann nur eine tatkräftige und fantasievolle Politik etwas ändern, die bereit ist, sich zunächst den Wirkungsraum zurückholen, den Wirtschaft und Industrie ihr abgenommen haben. […] es gehört nicht einmal viel Phantasie dazu, sich die Erde unbelebt vorzustellen […]

Ein Grabstein für diese Zeit könnte die Inschrift tragen:

«Jeder wollte das Beste – für sich.»

Siegfried Lenz

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